ESK NEWS


ESK überrascht mit Weihnachtsspenden
8. Dezember 2008

Statt wie sonst um diese Jahreszeit viel Geld für den Versand von Weihnachtskarten auszugeben, unterstützt ESK in Kempten verschiedene gemeinnützige Einrichtungen im Allgäu mit einer Spende.

News

ESK investiert 20 Millionen Euro

30. August 2007

Ein Wachstum von 20 bis 30 Prozent in 2008 für Anwendungen außerhalb der Wehrtechnik hat die Muttergesellschaft Ceradyne der Kemptener Tochter ESK zum Ziel gesetzt. Begleitet wird diese Erwartung mit permanenten Investitionen, die sich in diesem Jahr allein auf fast 15 Millionen Euro summieren. In den nächsten vier Jahren werden somit 20 Millionen Euro in den Standort Kempten investiert. Das ist ein großes Investitionsvolumen für ein Unternehmen unserer Größe. Die Freigabe dieser Investitionsmittel stellt ein deutliches Bekenntnis der Muttergesellschaft zu ESK dar. Die Investitionen erstrecken sich auf alle Bereiche, wobei sich die Schwerpunkte im Wesentlichen auf zwei wichtige Produktionsbereiche konzentrieren.

 

 

Gesamte Prozesskette erweitern

 

Ein Großauftrag und glänzende Aussichten auf weiteres Geschäft erfordern die Erweiterung der gesamten Prozesskette. Die Anzahl der Öfen reicht nicht mehr aus. Auch die chemische und physikalische Vor- und Nachbehandlung im Produktionsprozess erfordern zusätzlichen Platz. Die neuen Maschinen und Apparate können in den bestehenden Räumlichkeiten nicht mehr sinnvoll untergebracht werden. Deshalb wird auch ein Produktionsgebäude durch einen Anbau erweitert. Eine Erweiterung der Kapazität bei den Heißpressen ist zudem in Planung.

 

Der mit rund zehn Millionen Euro größte Investitionsteil wird für die Erweiterung des Produktionsbereiches „Sintered Parts“ aufgewendet. Auch hier ist eine Baumaßnahme erforderlich geworden, die bereits vor einigen Wochen begonnen wurde. Die Verbindung zweier Produktionsgebäude sowie die Erweiterung eines weiteren Gebäudes wird nicht nur die Produktionsfläche um 1300 Quadratmeter erweitern. Der zusätzliche Raum erlaubt auch die konsequente Umsetzung des ESK-Produktionssystems, die in diesem Teil der Fertigung an Grenzen gestoßen ist.

 

Gerade die Optimierung des Wertstroms bringe rechenbare Einsparungen, insbesondere durch verkürzte Transportwege, eine optimierte Anordnung von Fertigungsplätzen und einem damit verbundenen Wegfall einiger Zwischenlager. Insgesamt werden sich so die Effizienz steigern und die Kosten senken lassen.

 

Daneben werden weitere Investitionen folgen, die zum Teil in Maschinen aber auch in die Einrichtung neuer Arbeitsplätze für Auszubildende fließen.


30. August 2007 · Roland Schmid